Ein neues Mitglied stellt sich vor....

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Mit der Musik hat alles im frühen Kindesalter angefangen, als ich die Küchenschränke meiner Oma nach "Musikinstrumenten" durchsuchte und wild drauf los musizierte. Ich muss schon sagen, dass kein weiteres Familienmitglied ansatzweise musikalisch ist. In der Grundschule war ich nicht nur im Chor, sondern nahm nach dem Unterricht noch Melodika Stunden der "Musikschule Fröhlich". Ab der 3. Klasse wurde die Melodika durch ein Akkordeon ersetzt. Ich war total begeistert von diesem Instrument und war stolz auf mich, es spielen zu können. Nach einem gewissen Zeitraum wurde ich nun in das Orchester der Musikschule aufgenommen. Zahlreiche Auftritte in Magdeburg und im Umkreis erfolgten. Highlight dieser Jahre war ein Auftritt im "Berliner Friedrichstadtpalast", welcher alle 2 Jahre erfolgte. Das Gefühl, auf dieser Bühne spielen zu dürfen, war unbeschreiblich.
Dennoch wurde mir im Jugendalter klar, dass ein Kinder- und Jugendorchester mir nicht genügt, ich mich in diesem Bereich nicht weiterentwickeln würde, zusätzlich aufgrund dessen, dass immer wieder junge Anfänger hinzukamen.
In der Sekundarschulzeit sang ich im Chor, und war von der 5. - 10. Klasse Mitglied der Schülerband. Hauptsächlich war ich neben zahlreichen anderen Schülern am Gesang beteiligt, begann langsam, mir einige Akkorde am Keyboard anzueignen, und setzte mich gern auch mal ans Schlagzeug.
Während einer meiner letzten Akkordeon Auftritte, setzte ich mich nach dem Auftritt an ein altes, verstimmtes Klavier, welches in der Räumlichkeit vorhanden war. Ich probierte mich aus, experimentierte herum und bemerkte, dass mir das "Handwerk" am Klavier vielleicht doch ganz gut liegen könnte. In dem Moment dachte ich an frühere Worte meiner Akkordeon Lehrerin: "Wer Akkordeon spielen kann, kann auch Klavier spielen."
Gesagt, getan...Nach diesem Auftritt legte ich mir ein Keyboard für zu Hause zu, setzte mich in jeder großen Hofpause an den in der Aula stehenden Flügel, und bastelte an meinen ersten Liedern. Dies waren Klassiker wie "Titanic Soundtrack", "River flows in you", "Die fabelhafte Welt der Amelie". Heute improvisiere ich gern zu Hause an meinem E-Piano, um zu entspannen, private Dinge zu verarbeiten und natürlich einfach auch aus "Spaß an der Freude". Auch das Akkordeonspielen habe ich nicht verlernt. Nebenbei bin ich gerade dabei, auch verpflichtet durch meine Ausbildung, das Gitarrenspiel zu erlernen. Und auch das macht mir sehr viel Spaß.
Ich bin echt happy, in der Band "Richtung Exil" aufgenommen worden zu sein. Ich freue mich auf ein musikalisches Beisammensein, viele schöne Momente und bestimmt über zahlreiche neue Tipps der erfahrenen Bandmitglieder.

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